Hans-Ulrich Grunder Prof. Dr. phil. I habil. |
Schulpädagogik |
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Hans-Ulrich Grunder, Prof. Dr. phil. I, geboren 1954, unterrichtete nach dem Sekundarlehrerstudium mathematisch-naturwissenschaftlicher Richtung (Universität Bern) zwei Jahre an der Freien Volksschule Bern. Zweitstudium: Pädagogik, Ethnologie und Journalismus. Nebenamtliche Unterrichtstätigkeit (insgesamt zwölf Jahre) an mehreren Schulen und in der Lehrer- und Erwachsenenbildung.
Ab 1983 wissenschaftlicher Assistent am Pädagogischen Institut der Berner Universität. Promotion (1987) mit einer Arbeit über die Landerziehungsheime in der Schweiz. Habilitation (1992) zum Thema Seminarreform und Reformpädagogik. Lehraufträge an den Universitäten Zürich (Päd. Institut) und Bern (Abteilung Höheres Lehramt, Sekundarlehrerausbildung) und Göttingen (Fakultät für Erziehungswissenschaft).
Ab Frühjahr 1993 Vizedirektor der Ausbildung für Sekundarlehrerinnen und Sekundarlehrer an der Universität Bern (Sekundarlehramt).
Ab Wintersemester 1995/1996 Professor für Schulpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen. Gründer und Leiter der dortigen Forschungsstelle für Schulpädagogik.
Oktober 1998-Oktober 2000 Direktor des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen.
Ab Frühjahr 2005: Professor für Schulpädagogik und Leiter des Instituts Primarstufe im der Pädagogischen Hochschule Aargau-Nordwestschweiz. Ab 2006: Leiter Abteilung Zofingen der FHNW.
Ab 1.2.2008: Leiter Zentrum Schule als öffentlicher Erziehungsraum im Institut für Forschung und Entwicklung der PH FHNW, Arbeitsort: Solothurn
Arbeitsschwerpunkte
Schulpädagogik, Allgemeine Pädagogik, Evaluationsforschung im Bildungsbereich, Schulentwicklungsforschung, Historische Pädagogik, Rezeptionsgeschichte der Reformpädagogik, Allgemeine Didaktik, Medienpädagogik und -didaktik, Geschichte der Arbeits- und Unterrichtsformen, Lehrerbildung und ihre Geschichte.